Vorhang auf für CLIX 2010
Saarbrücken, Februar 2010 – Pünktlich zur 18. Learntec bringt die IMC AG die Weiterentwicklung ihres erfolgreichen Learning Management Systems (LMS) auf den Markt, „CLIX 2010“. Der Name ist dabei Programm: Das komplett überarbeitete Design, das Maximum an Usability und völlig neue Service-Ansätze machen aus CLIX 2010 die nächste Generation LMS. CLIX 2010 wird als klassisches Lizenzmodell, aber auch als Software as a Service-Lösung angeboten. Bei diesem Mietmodell greifen Unternehmen bequem über das Internet auf die Lernanwendung zu, die die IMC zur Verfügung stellt.
Der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer ist davon überzeugt, dass sich die Nutzung von Lerntechnologien „in der Wolke“ als Geschäftsmodell etablieren wird. „Die SaaS-Lösung gestattet es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen, moderne Softwarelösungen einzusetzen und sich gleichzeitig auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“
CLIX 2010… sieht gut aus
Das neue CLIX präsentiert sich in einem vollständig neuen Design. Frische Farbakzente, die stringente Formensprache und die verstärkte Verwendung von intuitiv verständlichen Icons schaffen Klarheit und Übersichtlichkeit. Transparente Elemente vermitteln Leichtigkeit und Eleganz und sorgen in Kombination mit interaktiven Highlight-Effekten für ein ganz neues Benutzererlebnis von CLIX. Doch das neue CLIX sieht nicht nur gut aus, das Design trägt auch maßgeblich zu einer hohen Benutzerfreundlichkeit bei.
CLIX 2010... istkinderleicht
Die klare und einfach strukturierte Oberfläche von CLIX 2010 unterstützt den Lerner dabei, seinen aktuellen Lernstand und weitere Aufgaben auf den ersten Blick erfassen und seine Lernhistorie schnell nachvollziehen zu können.
So steigert die neue Toolbar die Übersichtlichkeit erheblich und erleichtert den Aufruf von Lerninhalten, Tests und Fragebögen, die nun in einem einheitlichen Player geöffnet werden können. Das Finden von Funktionen, Kursen und Lerninhalten ist über einfache Filter und Suchfeldern sowie klar strukturierte Menüs intuitiv möglich. Die Verwendung von Tabs in CLIX ermöglicht das parallele Bearbeiten von Prozessen und führt somit zu einer deutlichen Reduktion der Klickanzahl. Splitscreens sorgen für einen höchstmöglichen Informationsgehalt, ohne dass der Nutzer dafür eine weitere Funktion ausführen muss. Ist ein Lerner z.B. unschlüssig, welchen Kurs er belegen soll, kann er im linken Teil eines Splitscreens durch das Angebot browsen und im rechten Teil direkt Informationen zu Kursinhalten, Tutor und Preis ersehen. Grundsätzlich gewährleistet die konsistente Umsetzung von Prozessen und Interaktionsschemata einen hohen Wiedererkennungswert über alle Funktionen und Komponenten hinweg.
CLIX 2010…ist persönlich
Wie bei „iGoogle“ kann ein Lerner seine persönliche Lernumgebung gestalten. Der erste Berührungspunkt ist dabei das mehrspaltige so genannte Dashboard. Hier kann der Lerner selbst entscheiden, was er dort sehen möchte: seine gebuchten Kurse, aktuelle News oder anstehende Termine. Dieses Einstiegsportal bietet mit nur einem Klick einen zentralen Zugriff auf Kurse, Funktionen und Lerninhalte.
CLIX 2010…geht neue Wege
Auch bei der der Produktentwicklung schlägt die IMC neue Wege ein. Bisher kamen neue, umfangreiche Releases von CLIX in der Regel im Jahresabstand auf den Markt. Zukünftig bietet die IMC ihren Kunden mindestens quartalsweise „Service Packs“ mit den jeweils neuesten Funktionen an. Diese „Service Packs“ flexibilisieren die Entwicklungszyklen und reduzieren die Migrationsaufwände beim Kunden deutlich. Kundenanforderungen können dadurch schneller im Standardsoftware Funktionsumfang umgesetzt, neue Markt-entwicklungen sofort aufgegriffen werden.
CLIX 2010…begeistert
CLIX 2010 wurde auf Basis einer zweijährigen Customer Experience Phase gemeinsam mit den Kunden entwickelt. Langzeitbeobachtungen von Endanwendern, die das System täglich nutzen und neueste Erkenntnisse in der Softwareergonomie waren ausschlaggebend für ein vollständiges Redesign der Interaktionsschemata. Die bisherig Resonanz ist durchweg positiv. So erklärt beispielsweise Eva-Maria Bruch, Projektleiterin e-learning bei der Festo AG & Co. KG: „CLIX 2010 hat mir besonders mit Blick auf die Usability sehr gut gefallen. Die neue Benutzeroberfläche ist intuitiv aufgebaut und wird zu einer erheblichen Zeitersparnis bei der Administration führen.“ Nadine Hengen, zuständig für „eLearning Functional Support“ bei der europäischen Organisation für Luftfahrtsicherung EUROCONTROL mit Sitz in Luxemburg, schließt sich an. "Meine ersten Eindrücke sind sehr positiv. Viele Abläufe sind verkürzt und flexibilisiert worden und können parallel ausgeführt werden. Ich bin gespannt auf das Endprodukt.“
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